Seven Cities of Gold
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The Seven Cities of Gold war ein Adventure von Dani Bunten und ihres Entwicklungsunternehmens Ozark Softscape, das 1984 von Electronic Arts verffentlicht wurde. Produziert wurde es von Joe Ybarra. Erhltlich war es fr den Apple II, den Atari 800 und den Commodore 64. 1985 erschien eine Version fr den Amiga 1000 und 1993 eine DOS-Version.

Der Name des Spiels leitet sich von der Sage der Sieben Stdte von Cibola ab.

Damalige Besonderheiten von The Seven Cities of Gold waren die Mglichkeit zur Weiterentwicklung der Spielfigur und die im Gegensatz zu den damals bei anderen Spielen blichen fest vordefinierten Spielfeldern fr jedes Spiel zufllig erzeugten Landkarten, die den Spieler in die Rolle des Entdeckers versetzten. Auch bei wiederholtem Spielen stie der Spieler immer wieder in eine "Neue Welt" vor, bei der das Wissen aus vorherigen Spielen keinen unrealistischen Vorteil gab.

Durch die innovative und gut ins Spielprinzip integrierte Landkartengestaltung in Zusammenhang mit dem Echtzeit-Charakter des Spiels war Seven Cities of Gold ein wichtiger Fortschritt in der Entwicklung der Computerspiele. Viele der in Seven Cities of Gold verwendeten Spielelemente tauchen spter im von Sid Meier gestalteten Klassiker Pirates! auf, der selbst wieder zum Vorbild fr unzhlige hnliche Spiele wurde.

Spielprinzip
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Der Spieler schlpft in die Rolle eines spanischen Entdeckers im spten 15. Jahrhundert. Er muss sich zuerst um die Ausrstung, Verpflegung und Besatzung seines Schiffes kmmern, bevor er in die Neue Welt aufbricht. Nach der Erkundung der Kste ist es mglich Missionsstationen und Forts zu errichten und Kontakt mit den Ureinwohnern aufzunehmen. Ziel des Spiels ist es, mit Reichtmern in die Alte Welt zurckzukehren.

Auszeichnungen
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Die DOS-Version gewann den Origins Award fr Best Military or Strategy Computer Game of 1993 (bestes militrisches oder strategisches Computerspiel 1993).